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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PHOBOS

PHOBOS

TECTONICS (58:02 min.)

CANDLELIGHT / CARGO
Das Info nennt Einflüsse wie Voivod, Neurosis oder Godflesh, doch den vielleicht grössten Einfluss übersieht das Info dabei: ihre französischen Landsleute von Treponem Pal, die für die brutalen Industrial Metal-Attacken Phobos ohne Frage Pate gestanden haben. „Tectonics“ ist ein brilliantes und unglaublich intensives wie brutales Werk gleichermassen und bei grosser Lautstärke ein prägendes Erlebnis, denn die krachenden Rhytmen und die beinahe steril und leblos klingenden Gitarren verstärken den Eindruck einer entfremdeten und maschinell dominierten Welt, in der sich der Mensch nur noch durch Gebrüll Gehör verschaffen kann, was Frédéric Sacri dann auf den acht Stücken dieses Albums auch bis zum Exzess auslebt. Emotionen und Harmonie scheinen für Phobos Fremdworte aus einer anderen Bewusstseinsebene zu sein, so unorganisch und entfremdet stellt sich die Welt auf „Tectonics“ dar. Wer einer Band wie Red Harvest heutzutage gerne mal ein Ohr leiht, der wird auch Phobos in sein kaltes Herz schliessen.
8/10 - MK


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