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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE ETERNAL A ....

THE ETERNAL AFFLICT

EUPHORIC & DEMONIC (46:18 min.)

SCANNER / SOULFOOD
Kaum erklingen die ersten Töne von “Euphoric & Demonic” wird deutlich, dass bei The Eternal Afflict alles beim alten geblieben ist, von marginalen Veränderungen wie dem verstärkten Einsatz von weiblichem Gesang im Gesamtsound einmal abgesehen. Rhythmik wie auch die verwendenten Sounds sind immer noch tief verhaftet in den Gründerzeiten der deutschen Dark Wave-/Electroszene, und auch der Gesang trägt diesem musikalischen Erbe der Band zu jeder Zeit Rechnung. „Cinco Muertas“ könnte glatt Mitte der 80er Jahre entstanden sein, wobei zu konstatieren gilt, dass „Euphoric & Demonic“ nicht mehr ganz so aggressiv ausgefallen ist wie die letzten Alben. Der weibliche Gesang, der beim „M’era Luna“-Festival noch Hauptkritikpunkt an der Performance der Band war, gewinnt auf dem ganzen Album an Ausdruckskraft und ein Stück wie „Venus Trap“ ist sogar getragen und geprägt von dieser Gesangsperformance. Besonders hervorzuheben sind weiterhin das deutschsprachige „Die Verlorene Handschrift“ sowie das nachfolgende und direkt ins Bein gehende „Red Blooded Eternity“, wo, ähnlich wie beim abschliessenden „Rock’n Roll Whore“ etwas von der Aggressivität früherer The Eternal Afflict spürbar und deutlich wird. Für soviel Konstanz in ihrer künstlerischen Arbeit haben sich The Eternal Afflicht eine fette Acht verdient.
8/10 - MK


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