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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PEST

PEST

VADO MORI (46:26 min.)

KETZER RECORDS / TWILIGHT
Die Aufmachung des Covers erinnert durch die Darstellung des Totentanzes eher an eine Death Metal-Combo, Bandname und die Grundfarbe schwarz stellen aber klar: gespielt wird Black Metal. Ein Zitat von Edgar Allan Poe rundet den von Hans Holbein d. J. entliehenen „Totentanz“ ab und rückt die muskulösen Herrschaften in die intellektuelle Ecke. Glauben wir es mal. Trotz der professionellen Aufmachung kommen die 11 Tracks undergroundmäßig rüber, pätschige Drums und hintergrundartiger Keifgesang stören ein gleichmäßiges Hörbild. Neben den weitestgehend ordentlich geknüppelten Songs geht den Jungs die Melodie nicht vollends ab. So wartet das Intro ’Prelude To The End’ sowie ’Before The Storm’ melodisch auf und auch der Titeltrack ’Vado Mori’, für mich neben dem ordentlich knallenden ’The Glimmer’ die Highlights, wird intro-ähnlich melodisch eingeleitet, bevor sich (Anm.: Soll hier wirklich „sich“ stehen? *g*) der Sturm über uns erbricht. (Igitt! – SBr) Dazwischen bekommen die Stücke eine atmosphärische Einfärbung durch die teilweise epische Breite der instrumentalen Parts. Eine gelungene schwarzmetallisch-melodische Mischung mit produktionstechnischen Schwächen und verbesserungswürdigem Gesang.
6/10 - RB


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