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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TWELVE TRIBES ....

TWELVE TRIBES

THE REBIRTH OF TRAGEDY (45:09 min.)

ROADRUNNER / UNIVERSAL
"Our music is about expression and individuality", und genau das wollen sie in ihrer musikalischen Performance vorrangig und vor allem spürbar machen. Sehr sympathisch, denn auch der Verfasser dieser Zeilen hält Ausdruck und Individualität der Komposition für das Alpha und Omega einer Band, die den Hörer emotional umwerfen will. Twelve Tribes setzen auf eine sehr heftig in die Magengrube preschende Mischung aus Hardcore, Metal, Emotionen, Aggressionen, Frust, Wut und Melodie. Metalcore und Emocore gemeinsam im Moshpit, moderner Metal der etwas anderen Art, Deftones treffen auf Poison The Well, Boysetsfire meets Overcast. Oder so ähnlich. Auf Dauer klingen die zehn Abrissbirnen des Quintetts aus Dayton/Ohio in meinen Ohren allerdings zu eintönig, speziell da Sänger/Texter Adam Jackson die leidenden, angepissten Aggro-Bereiche seiner eigentlich viel facettenreicheren Stimme strapaziert und der Heftig-Pegel - trotz einiger melodischer Ansätze - ziemlich konstant oben ist. Weitere Überraschungen wie "The Train Bridge" wären wünschenswert gewesen. "The Rebirth Of Tragedy" geht in Ordnung, packt aber letztendlich noch nicht genug. Eine sehr wackelige Sechs. Unter http://www.roadrunnerrecords.de gibt´s wie üblich als kostenfreies Appetithäppchen einen Song auf die Ohren, in diesem Fall ist das "Venus Complex".
6/10 - CL


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