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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TWIN MACHINE

TWIN MACHINE

GENERATOR (45:25 min.)

PANDAILECTRIC / SOULFOOD
Warum nur habe ich selbst nach diversen Hördurchläufen das Gefühl, dass die seit 1996 existierenden Twin Machine musikalisch nur an der Oberfläche ihres kreativen Potentials kratzen und sich viele der vorhandenen Ideen in der Oberflächlichkeit ihrer Bearbeitung verlieren? Was mit „Deep“ noch verheissungsvoll beginnt, erfährt sofort im nachfolgenden „Body Language“ durch den schwächelnden Gesang einen Dämpfer. Offensichtlich ist, dass Twin Machine ihre musikalischen Wurzeln bei den frühen Electrobands der achtziger und neunziger Jahre haben („Take Me Down“, „Freeze“, „TV“) und somit in „God Money“ Nitzer Ebb, und mit „Emergency“ dem Erbe Depeche Modes huldigen. Die hier gezeigte musikalische Konsequenz lässt „Generator“ jedoch leider über die volle Spielzeit des Albums zu häufig vermissen. Zu selten finden sich treibende Rhythmen zum hemmungslosen Abtanzen oder leicht ins Ohr gehende Melodiebögen. Auch wenn Twin Machine eine sehr eigentümliche Stimmung vermitteln und mit ihren musikalisch minimalistischen Mitteln sehr eigen klingen, so fehlt die Konstanz und der rote Faden, der „Generator“ zusammenhält.
6/10 - MK


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