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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PERFECT WORLD

PERFECT WORLD

SAME (52:57 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Obwohl Perfect World ein neues Projekt in der AOR-Szene darstellt und mit etablierten Musikern wie Vokalist Kelly Hansen (Hurricane), Basser und Produzent Fabrizio V. Zee Grossi, der schon für Tina Arena, Ice-T, Steve Vai, Cypress Hill und Steve Lukather tätig war, Gitarrist JM Scattolin (Tribe After Tribe), Lead-Gitarrist Alex DeRosso (Dokken), Drummer Biggs Brice und Keyboarder Adam Forgione (Ritchie Blackmore`s Rainbow, Yngwie J. Malmsteen) aufwartet, besteht das Liedgut durch die Bank weg aus Cover-Versionen. Da Kelly kein Feigling ist, werden ausschließlich Songs von Frauen neu interpretiert. Das mag lobenswert sein, geht aber bei den Beiträgen „I Believe In You“ und „Out Of Bounds“ von der göttlichen Kanadierin Amanda Marshall voll nach hinten los. Ihre unvergleichliche Stimme auszutauschen und die hochgradig emotionalen Songs umzuarrangieren gleicht einem Sakrileg. „Just Like A Pill“, im Original von Pink und - aufgrund des rockigen Einflusses in ihrer ansonsten Pop-lastig angereicherten Chose - einer ihrer besten Tracks, bedarf keiner weiteren Steigerung in Sachen Härte, was Perfect World eh nicht gelungen ist. Des weiteren gibt es neue Versionen von Angela Ammons, Jennifer Paige und Natalie Imbruglia, die zwar ganz nett für den kleinen Hunger zwischendurch sind, aber im Original weitaus mehr am Herzen liegen.
Ohne Wertung - SBk


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