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CD-Reviews :: PILLARS

PILLARS

ONWARD TO NOTHINGNESS (50:09 min.)

SEEING RED /
Sechs Songs in fünfzig Minuten heißt…Doom; exakt. Die seit vier Jahren existenten PILLARS zocken auf ihrem Debüt-Longplayer – im Jahre 2016 gab es die „Pyre And Gallows“-EP – klassisch beeinflussten Doom Metal, wobei die Gitarren schon leichte Sludge-Vibes verbreiten. Die Tracks variieren zwischen knapp sechs und zehn Minuten, bieten dabei aber durchaus Abwechslung und vermeiden glücklicherweise repetitative Wiederholungen. Zwar fehlen die notwendigen Hooks, um „Onward To Nothingness“ zu einem Genre-Klassiker wachsen zu lassen, aber mit dem rockigen „Pale Horse Rider“ gibt es, zumindest für mich, einen klaren Favoriten auf dem Longplayer. Der Sound ist trocken und differenziert und das schwarz-weiß gehaltene, dabei düstere Artwork passt hervorragend zur Mucke der Franzosen. Doom-Fans sollten ein Ohr riskieren.
6,5/10 - LL.


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