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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TENEBRE

TENEBRE

ELECTRIC HELLFIRE KISS (45:09 min.)

REGAIN / SOULFOOD
"Dark Gothic Metal...Satanic Rock´n´Roll", was bei den ersten drei Songs noch als Gothic-Variante von Sentenced zu "Frozen" oder "Down"-Zeiten erscheint, entwickelt im Verlaufe des Albums erstaunliche Facetten düsterer Rockmusik. "Beauty Destroyed" offenbart simples, beinahe punkig-rockiges Riffing, "Starlet Wolverine" und "At The Mountain" (mit geil Trouble-lastigem Strophen-Riff) gehen ebenfalls amtlich rockend nach vorne und transportieren mit den zweistimmigen Harmoniegitarren massive klassische Metal-Einflüsse und der letzte Track "Malochia" ist ein gelungener, zwischen relaxter Dämmerung und amtlichem Ohrenfresser-Stromgitarren-Chorus pendelnder Abschluss, der zum ´fallen lassen´ einlädt. Tenebre profitieren auf ihrem vierten Album neben dem eingängigen, durchaus abwechslungsreichen Songwriting allerdings vor allem von ihrem neuen Sänger Victor, der vormals bei den schwedischen Gothic-Rockern Dawn Of Oblivion für ein düsteres Timbre verantwortlich war und mit seinem markant dunklen Orkan dafür sorgt, dass ´darkige´ Hits wie der Titelsong "Electric Hellfire Kiss" oder vor allem "Descend From Heaven" ein gewisses, schwarzes Flair erhalten (selbiges gilt auch für die Akustik-Nummer "She Darks The Sun"). "Electric Hellfire Kiss" ist eine echte Wohltat inmitten der Masse von gleichförmigen Gothic-Metal-Clowns. Gutes Teil!
7/10 - CL


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