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CD-Reviews :: PROFESSOR EME ....

PROFESSOR EMERITUS

TAKE ME TO THE GALLOWS (42:28 min.)

NO REMORSE /
Zunächst dachte ich mir, was die Truppe aus Chicago sich wohl bei der Namensfindung gedacht hat, denn der Name erinnert doch schwer an Papa Emeritus und seine Ghouls. Dabei haben Professor Emeritus nichts, aber auch gar nichts mit Ghost zu tun. Die Jungs zocken eine formidable Mischung aus Epic und Doom Metal und verstehen hier genau, was Sache ist. Der treibende Epic-Metal-Track „Burning Grave“ eröffnet den munteren Reigen, der durch das doomige „He Will Be Undone“ sofort wieder eingebremst wird; im positiven Sinne natürlich. Der folgende, treibende Banger „Chaos Bearer“ mit seinem hymnischen Refrain ist meine persönliche Lieblingsnummer des Silberlings. Mit dem Titeltrack „Take Met o The Gallows“ folgt eine doomige Halbballade, die sehr intensiv ist. Das zwischen Midtempo und doomigen Passagen wechselnde „Rats In The Walls“ ist praktisch die Synthese der vorangegangenen Titel, bevor der Epic-Banger „Rosamund“ wieder episch voran schreitet. Das schleppende, abschließende „Decius“ hätte man vielleicht etwas straffer gestalten können, was aber auch der einzige Kritikpunkt an der Veröffentlichung ist, die zudem mit einem differenzierten Sound und passendem Artwork aufwarten kann. Professor Emeritus sprinten, oder besser gesagt schlurfen doomig mit ihrem Debüt direkt hinter Argus und Sorcerer über die Ziellinie. Kaufen!
9/10 - LL.


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