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CD-Reviews :: CALIGULA´S HO ....

CALIGULA´S HORSE

IN CONTACT (61:55 min.)

INSIDE OUT / SONY
Ähnlich wie Leprous gehören die Australier von Caligula´s Horse zu den veröffentlichungsfreudigsten Bands der jungen Prog-Generation, ohne dass die Qualität der Alben signifikant darunter leiden würde. Sam Vallen treibt seine Vision dabei etwas weniger experimentierfreudig voran als die Norweger: "In Contact" umschmeichelt den Hörer beinahe durchgängig, legt samtweiche Kashmir-Hookteppiche über dezente Djent-Riffs, lässt Melodielinien fließen, Grooves trotz aller Brüche ins Gebein fahren (all dies wird zusammengefasst in "Songs For No One"). Interessant neu sind die mehr als deutlich an die deutschen Vorzeigeprogger Subsignal gemahnenden, luftigen AOR-Einflüsse (man höre "The Hands Are The Hardest" zur Gänze sowie die Gesangsarrangements in "Fill My Heart"), die dem ansonsten sehr dicht instrumentierten Album mehr als gut zu Gesicht stehen. Mit "In Contact" definieren Caligula´s Horse ihren Sound einerseits ein Stück weiter; andererseits entsteht mitunter ein etwas inhomogener Eindruck, zu dem gerade die akustischen Zwischen- und Hörspiele beitragen – weniger wäre hier mitunter etwas mehr. Nichtsdestotrotz ein weiteres starkes Album, das sowohl aufgeschlossene Progger als auch Alternative-Fans ansprechen sollte.
7,5/10 - PM.


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