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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THINE

THINE

IN THERAPY (56:43 min.)

PEACEVILLE / SPV
Die soundtechnischen Gemeinsamkeiten zwischen Thine und Anathema sind eklatant. Auch Thine geben sich der Melancholie hin ohne zu vergessen, dass mollige Traurigkeit auch smart rocken darf. Das Quintett um Sänger Alan Gaunt dürfte ebenfalls Acts wie Radiohead und die atmosphärische Genialität gewisser Pink Floyd-Alben bewundern und trotz seiner Affinität zum metallischen Bereich mit dem kommerziellen Potential des großen Alternative-Sektors liebäugeln. Apropos Alan Gaunt (könnte übrigens Morrissey-Fan sein), zwar entfleuchen seiner Kehle noch nicht derartig große Melodiebögen wie dem Kollegen Cavanagh, aber vor allem die zweistimmigen Linien überzeugen uneingeschränkt und Songs wie "Feel" oder "Never Learn" gehen doch ganz schön unter die Haut. Lässt man den sich wirklich aufdrängenden Vergleich mit den Anathema-Boys mal außer Acht, so bleibt ein gutes, vor allem von melancholischen Emotionen beherrschtes, rudimentär metallisches Rock-Album, das seine Anhänger finden dürfte und sollte.
7/10 - CL


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