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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE VISION AB ....

THE VISION ABLAZE

YOUTOPIA (47:03 min.)

MIGHTY / SOULFOOD
Nach zwei EPs servieren die Kopenhagener nunmehr mit Stolz geschwellter Brust ihren ersten Longplayer namens „Youtopia“ (die im Info genannte, fehlerhafte Variante namens „Youtobia“ gefällt mir allerdings auch sehr ;-)). Und, in der Tat, das Quartett kann mehr als zufrieden sein mit der eigenen Leistung, denn die zehn Modern-Metal-Salven knallen abwechslungsreich, variabel, heavy, dynamisch und äußerst kompetent inszeniert aus den Boxen. Dabei gießen The Vision Ablaze die gesamte emotionale Klaviatur von Wut über Verzweiflung und Melancholie bin hin zur hoffnungsvollen Sehnsucht in angemessene Klangformen, die mit Hilfe der Produktion Jacob Hansens adäquat und stilvoll eingetütet wurden. Dass man mit Peter Kelkelund einen Sänger in den eigenen Reihen hat, der auch einen melodischen Kracher vom Schlage „Monster“ maßgerecht durch den Äther rauschen lässt, wird guten Resonanzen natürlich nicht abträglich sein. Würde übrigens hundertprozentig ein Hit werden, wenn Stone Sour auf dem Cover und ein derartiger Apparat hinter der Band stehen würde. Ansonsten dürften The Vision Ablaze ihre Fans vor allem in der Fan-Schnittmenge aus Soilwork, Machine Head, Killswitch Engage, The Haunted, Trivium, At The Gates, Devin Townsend und eben Stone Sour finden. Seven horns up. http://www.facebook.com/thevisionablaze
7/10 - CL.


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