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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TRAUMA

TRAUMA

RAPTURE AND WRATH (52:24 min.)

PURE STEEL /
Trauma aus Frisco sind vor allem durch zwei Dinge bekannt geworden: Erstens ist dies ihr Erstlingswerk „Scratch & Scream“ aus dem Jahre 1984 und letzteres ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass ein Bassist namens Cliff Burton (R.I.P. Cliff) bei ihnen spielte und das erste Demo im Jahre 1983 einzockte. Nun, einunddreißig Jahre nach dem Debüt gibt es einen neuen Longplayer. Vom alten Line-Up haben es immerhin Donny Hillier und Kris Gustofson auch in die aktuelle Formation geschafft. Musikalisch gibt es hier typischen US- Metal auf die Glocke, der wohltuend „altbacken“ aus den Boxen wummert. Tracks wie der Uptempo-Banger „Heart Of Stone“, das zu Beginn nach Maiden klingende „Kingdom Come“, das schnelle „Under The Lights“ mit seinem hymnischen Part und der rhythmische Stampfer „Don’t Tread On Me“ sind ihr Geld allemal wert, zu mal Sänger Donny mit seinen leicht an Dickinson erinnernden Vocals gut herüber kommt. Die Produktion hätte zwar etwas druckvoller sein können, ist aber dennoch ordentlich ausgefallen. Trauma-Fans können zugreifen.
7,5/10 - LL.


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