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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PALACE

PALACE

THE 7TH STEEL (46:18 min.)

MASSACRE /
Die Truppe aus Speyer gehört auch schon zu den langgedienten Truppen im Lande, ist sie doch schon seit 1990 aktiv und hat seitdem schon sechs Longplayer eingetütet. „The 7th Steel“ ist dann, man kann es schon dem Titel entnehmen, das siebte Studiowerk. Und auch auf diesem wird kompromissloser old school Heavy Metal geboten, der in der Schnittmenge zwischen Judas Priest und ganz viel Accept daher kommt. Die Nähe zu Accept kommt natürlich auch daher, dass Sänger Harald „HP“ Piller klingt wie ein junger Udo Dirkschneider. Und gute Mucke machen die Jungs auch noch. Der straighte Up-Tempo-Track „Iron Horde“ mit seinem gelungenen Stampf-Part, das düster beginnende „Blades Of Devilhunter“, welches nach kurzer Zeit in einen fetten Double-Bass-Hammer umschlägt, der rhythmische Stampfer „Secret Signs“ mit seinen hymnischen Vibes und der Rauswerfer „Under New Flag“, der zwischen Up-Tempo und stampfenden Parts hin und her wechselt, animieren den gepflegten Old School Metalhead zum Bangen. Und genau für diese Zielgruppe ist „The Seventh Steel“ dann auch gemacht.
8/10 - LL.


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