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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PETER PAN SPE ....

PETER PAN SPEEDROCK

BUCKLE UP AND SHOVLE IT (38:57 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Die Jungs aus den benachbarten Niederlanden legen nun auch schon ihr neuntes Album vor und knallen auch mit dem diesem Werk so richtig fett in die Gehörgänge. Die Truppe bringt mit ihrem musikalischen Mix aus Energy Hard Rock a’la AC/DC meets Motörhead, zumal Peter van Elderen wie ein junger Lemmy klingt, eine geile Energie auf den Silberling, so dass es richtig schön authentisch aus den Boxen ballert. Dies wird durch einen fetten, erdigen Live-Sound passend in Szene gesetzt. Highlights sind für mich persönlich der Motör-mäßige Banger „Murdertruck“ und der ebenso an das Trio Infernale angelehnte Groover „Tunnelvision“, das zwischen Speed und Groove pendelnde „Loose Woman & Loud Guitars“, das nach coolem Schlagzeugbeginn fast punkige „New Rose“, der melodiöse, schnelle Rocker „Note To Self“ mit seinem coolen Drum-Part und der Motörhead-Banger „Buckle Up And Shovle It“ mit seinem gelungenen Refrain. Aber auch bei den restlichen Songs gibt es keinen großen qualitativen Abfall. Beim letzten Track, der Yardbird-Nummer „Heart Full Of Soul“ gibt’s dann noch ‘nen Gastauftritt. Rocker, die einfach mit cooler Mucke abfeiern wollen, sei „Buckle Up And Shovel It“ ans Herz gelegt. Ich drück´ noch mal auf Start und mach mir ‘ne Pulle auf.
8/10 - LL.


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