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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TWYSTER

TWYSTER

LUNATIC SIREN (43:36 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Gwen Stefani (No Doubt) goes Metal? Nicht wirklich, aber so ähnlich könnte man den Gesangsstil von Twyster-Sängerin Coco umschreiben. Ok, streut noch eine Prise Doro in den Topf und die Sache stimmt. Die Band aus dem Ruhrgebiet cruised seit etwa sieben Jahren in der Szene rum, bescherte uns im Jahr 2000 eine Demo und teilte 2001 die Bühne mit den Traceelords, deren beiden Musiker Musiker Haan und Andy für die Produktion von Twyster`s erster musikalischer Veröffentlichung verantwortlich sind. Da stand es wohl kaum zur Debatte, dass die Midas Twins selbstredend für die Produktion des Debüt-Albums „Lunatic Siren“ beauftragt wurden. Das Endergebnis kann sich hören lassen. Besonders die Drum-Tracks wurden extra verwöhnt. In die Melodic-Power-Metal-Schiene (laut Label) würde ich die Formation nicht stecken, sondern eher zum melodischen Hard Rock. Inspirationen verschiedener Coleur sind zuhauf vorhanden, aber man hat somit den Vorteil ziemlich abwechslungsreich zu klingen. Mit Twyster wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber bedingt dadurch, dass Coco ihr Metier beherrscht, gibt es mit diesem Album fast eine dreiviertel Stunde „easy listening“, für den kleinen Hunger zwischendurch.
7/10 - SBk


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