Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

CD-Reviews :: Index: 'P' :: PARAGON

PARAGON

FORCE OF DESTRUCTION (52:07 min.)

NAPALM /
Immerhin schon vier Jahre und einige Line-Up-Änderungen sind seit dem letzten Album namens ‘Screenslaves‘ ins Land gegangen. Fast hätte ich die Hoffnung für die Hamburger Jungs schon aufgegeben, da besinnt man sich mit dem aktuellen Longplayer seiner aus der Vergangenheit bekannten Stärken: knackige Produktion von Piet Sielck, ebenfalls knackige, aber dennoch melodische Gitarrenriffs und ein hymnischer Chorus jagt den nächsten und sorgt dafür, dass die Songs auch im Ohr hängen bleiben. Prägnante Beispiele hierfür sind „Iron Will“, ein flotter Up-Tempo-Banger mit hymnischem Chorus, das zu Beginn an Running Wild erinnernde „Tornado“, das auf einem Priest-mäßigen Riff basierende „Dynasty“, das zwischen Stampfer und melodischer Halbballade wechselt, „ Gods Of Thunder“, ein mittelschneller Groover und „Bulletstorm“, ein Paragon typischer Up-Tempo-Metal-Song mit dem bereits öfter zitierten hymnischen Chorus. Mit ‘Force Of Destruction‘ beweisen die Jungs von der Waterkant, dass sie immer noch genügend Power und Potenzial haben, um so einige andere Bands in die viel zitierte Tasche zu stecken. Wenn ihnen zum Ende hin nicht die kompositorische Luft etwas ausgegangen wäre, hätte es auch noch einen halben Punkt mehr gegeben. Dennoch ein Pflichtkauf für Old-School-Fans.
8,5/10 - LL.


[ Zurück zum Index: 'P' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler