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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TEN

TEN

HERESY AND CREED (69:19 min.)

FRONTIERS / SOULFOOD
Vor elf Jahren hatte ich mal eine Kritik zu „Far Beyond The World“ gelesen und mir daraufhin das Album zugelegt. Irgendwann wollte ich die damals gewonnenen Höreindrücke auffrischen und griff erneut nach der CD. Doch die Hülle war leer und „Far Beyond The World“ blieb auf immer und ewig verschollen. Nun, elf Jahre später, laufen TEN mir wieder über den Weg, diesmal mit dem aktuellen Melodic Rocker „Heresy And Creed“. Was mich damals wohl zu meiner Kaufentscheidung bewogen hatte, gilt auch heute ohne Abstriche und vielleicht sogar noch mehr. Gary Hughes hat eine fantastische Stimme, sie ist weich und ausdrucksstark und passt sich perfekt in die melodisch-eingängigen Klänge ein. Die Songs fließen wie Honig und haben irgendwie den Ohrwurmcharakter gepachtet. Ohne Schmalz und Anbiederung funktionieren Tracks wie ’The Lights Go Down’ oder ’Raven’s Eye’, die von einer feinfühligen Gitarrenarbeit gepaart mit Hughes Zaubergesang leben und profitieren. Natürlich geht es auch mal härter zur Sache und ’Arabian Nights’ macht da einen guten Anfang. Ihre Stärken spielen TEN aber immer dann aus, wenn sich der Song langsam entfalten darf und durch Garys Gesang veredelt wird. Mit „Heresy And Creed“ haben TEN das erwartet gute Album abgeliefert, das mit Highlights aufwartet, aber auch den einen oder anderen Füller aufweist. Bei der Gesamtspielzeit darf man das aber locker verschmerzen.
8/10 - RB.


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