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CD-Reviews :: Index: 'P' :: POVERTY´S NO ....

POVERTY´S NO CRIME

ONE IN A MILLION (59:25 min.)

INSIDE OUT / SPV
Poverty´s No Crime werden in Szene-Kreisen als Deutschlands Geheimtip und Aushängeschild in Sachen Melodic Prog-Metal gehandelt. Ich kann diese Einschätzung zwar nicht unbedingt hundertprozentig teilen, dennoch muß ich ebenfalls eingestehen, daß "One In A Million", die mittlerweile vierte Veröffentlichung des Quintetts, ein starkes Album geworden ist, welches die Einflüsse von Szene-Giganten wie Dream Theater, Fates Warning (zu "Parallels"- oder "Inside Out"-Zeiten) und auch Rush (denen man in Form einer unspektakulären, weil eng am Original verbleibenden Version von "Distant Early Warning" als Bonus der Erstauflage Tribut zollt) nicht verleugnen kann, gleichzeitig aber auch eine eigene musikalische Ausdrucksweise aufweist. Liebhaber von hochmelodischen, relativ eingängigen Prog-Metal-Sounds werden Songs wie die epische Longplay-Nummer "The Stranger Within", das treibende "Point Of View" (bei welchem doch glatt eine Maiden-Melodie auftaucht) oder "Just A Dream" (die definitiv härteste Nummer es Albums) in ihre Herzen schließen.
6/10 - CL


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