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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PEGASUS

PEGASUS

THE EPIC QUEST (44:46 min.)

MDD /
Auch wenn manche Dinge in diesem Business verwirrend sind, hier bekommt der Hörer mit dem Bandnamen (Vorsicht, das hier sind nicht "Pegazus"), Albumtitel und Cover (Feuer, Drachen, Schwertkämpfer) genau das, was er erwartet: Power Metal. Wenn auch ein kleines bisschen ungewöhnlich... Es gibt derbe Gesangseinlagen und einen sehr brutalen und schnelleren Tenor als üblich. Nach dem sinnlosen Intro "Return To Fantasy" werden mit "Overlord" Gewalten freigesetzt. Schnell wird man gewahr, dass die Stimme von Shouter Thorsten Müller eher der Natur des melodischen Death Metal entspricht, so wie wir das von Norther und Konsorten kennen. Bis auf die teilweise eingesetzten klaren Stimmlagen der Gitarristin Kim Neuweiler, so wie wir sie auf "Farewell" zu hören bekommen, kann man behaupten, dass diese Gesangsform die Hälfte des Sounds der Band prägt. Musikalisch gibt es das übliche und nervtötende Keyboardgeseier mit fetten Riffattacken und Double-Bass-Krachern, aber das Gebrüll hebt die Chose auf ein leicht höheres Niveau. Diese deutsche Band veröffentlichte das Werk im Jahr 2006 schon einmal. Warum es nach dieser kurzen Zeit wieder auftaucht ist unbekannt, aber höchstwahrscheinlich ging es damals im Release-Wust achtlos unter. Als Bonus gibt es heuer zwei weitere Tracks. Der deutsche Titel "Die Legende der schwarzen Fee" (eher kurios, er spricht in der Strophe ein Märchen, sie singt den Refrain) und "Midnight Past 2007" (der beste Song; ein cooler Stampfer mit zauberhaftem Female-Voice-Refrain). Doch noch mal Vorsicht! Bei den fünfzehn Beiträgen versteckt man vier Intros. Das geht gar nicht! Mit "Dragons Of Hope" nimmt man ein bisschen Tempo raus, sorgt so aber für eine Atempause und etwas Abwechslung. Für Power-Metal-Fetischisten gibt es noch den über acht Minuten langen Hit "Dungeon Master Part 2" zum Staunen.
7/10 - SBk.


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