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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EARTHRIDE

EARTHRIDE

SOMETHING WICKED (52:10 min.)

DOOMENTIA /
Kotzgrowls im 70er Soundgewand. Geil. Bespickt mit coolen Soli. Noch geiler. Und wie es sich für traditionellen Doom gehört, darf der ein oder andere Querverweis zu alten Black Sabbath nicht fehlen. Vier New Yorker kotzen sich auf ihrer dritten Scheibe an Gitarre, Gesang, Bass, Drums mächtig aus. In „Destruction Song“ wird’s dann mal seichter, eher Folk/Rockmässig, im Beginn zu „Zodiac“ gar balladesk, wenn auch nur für kurze Zeit. Bei „Grip The Wheel“ bringt Dave Sherman seine Stimme dazu zu klingen, als wenn Lemmy ins Mikro röhrt. Ab und an schiessen mir auch Parallelen zu Zakk Wyldes Black Label Society durch den Kopf. Querverweise zu doom-musikalischen Zusammenarbeiten gibt’s mit Wretched, Spirit Caravan und Mr. Scott „Wino“ Weinrich (Saint Vitus) persönlich zudem einige. Letztendlich steht auf dem Cover von „Something Wicked“ auch der Name Earthride, und danach klingt es auch. Stoner- und Doomrockfreunde kommen voll auf ihre Kosten!
7/10 - JX.


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