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CD-Reviews :: Index: 'H' :: HEATHENDOM

HEATHENDOM

THE SYMBOLIST (53:17 min.)

METAL ON METAL /
2008 überraschten die Griechen von Heathendom mit einem hochklassigen Debüt namens "Nescience". Auch der Nachfolger „The Symbolist“ begeistert vom Opener „Endistancement By The Null Position“ bis hin zum abschließenden „An Angel, A Demon And A Dying God“ und überzeugt vom ersten Durchlauf bis zum nunmehr halben Dutzend an griechischen Metal-Massagen, sprich: es gibt weder Anlaufschwierigkeiten noch Abnutzungserscheinungen zu vermelden. Heathendom schaffen es erneut relativ komplexen Midtempo-Doom und (vermehrt) progressive Power-Sounds auf extrem hohem Niveau zu vermengen und mit einer gehörigen Portion Theatralik respektive Dramatik zu versehen. Atmosphäre, Melodien und einen begnadeten (und dazu extrem variablen) Fronter namens Dimitris Koutsouvelis (ex-Faded Memory) zählte Kollege SBr schon bei "Nescience" zu den großen Stärken des griechischen Fünfers, und all’ dies kann ich auch für „The Symbolist“ besten Gewissens attestieren. Wer die Symbiose aus Memento Mori, King Diamond, Hexenhaus, Veni Domine, Mirador, Beyond Twilight und Memory Garden hören will: bitte schön, hier ist sie! Satte acht Ouzos für und auf Heathendom; Jámas! PS: Offizielle VÖ am 07.02., aber das idealistische Underground-Label nimmt ab sofort Vorbestellungen zum Sonderpreis entgegen! http://www.metal-on-metal.com und http://www.heathendom.gr
8/10 - CL


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