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CD-Reviews :: Index: 'H' :: HUNDRED SEVEN ....

HUNDRED SEVENTY SPLIT

THE WORLD WON´T STOP (52:23 min.)

CORNER HOUSE /
Vor geraumer Zeit gab es von diesem Blues getränktem Duo mit Anhang eine Vier-Track-Special-CD in einer übergroßen DVD-Verpackung. Fast zwanzig Minuten Vorgeschmack auf "The World Won`t Stop". Nun also das komplette Programm mit elf Beiträgen, wobei alle vier Songs der Sonderausgabe sich hier wieder einfinden. Das hätte man smarter machen können. Die beiden Köpfe der Band sind Joe Gooch (Gitarre und Gesang) und Leo Lyons (Bass) von der Band Ten Years After. Man wollte neben der Hauptband, die schon seit dem Woodstock-Festival die Hufen schwingt, aktiv sein. Natürlich ist die Musik handgemacht, bodenständig und absolut ehrlich und für viele Fans sind derart bekannte Musiker unantastbar, aber in mir kann diese Chose keine Emotionen wecken. Bei vielen Tracks komme ich über das Urteil "Standardware" nicht hinaus. Das gilt für den Opener und Titelsong "The World Won`t Stop", der eher nach einer schlechten Version irgendwo zwischen Jamiroquai und Lenny Kravitz klingt, dem melancholischen "Poison" (ohne Höhen und Tiefen) sowie dem Filler "No Deal". "Where The Blues Began" kann zumindest mit seinen positiven Melodien überzeugen. Egal, ob die Band, verstärkt durch Sean Fuller und Tanner Jacobsen an den Drums sowie Billy Livsey und Rob Stennett an der Hammond-Orgel, das Robert Palmer Soundalike "The Smoke" oder "Let The River Flow" anstimmen, für mich klingt das nach Blues von der Stange. "All My Yesterdays" und das groovige "A Promise Is Forever" mit coolem Country-Touch und einer ähnlichen Stimme wie Billy Ray Cyrus mit einem Hauch von Don Johnson, können mich begeistern. Zum Ende hin wird es wieder gewöhnlich. Diese Auslegung des Blues ist ein alter Hut.
5/10 - SBk


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