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CD-Reviews :: Index: 'B' :: BASTARD PRIES ....

BASTARD PRIEST

UNDER THE HAMMER OF DESTRUCTION (34:41 min.)

PULVERISED /
Das Metal-Geschäft ist hartes Brot und man braucht viel Idealismus und Ausdauer, um zum anvisierten Ziel zu gelangen. So zum Beipiel bei Bastard Priest, die zehn Jahre hart dafür gearbeitet haben endlich ihr Debüt veröffentlichen zu können. Die Zeit zwischen Gründung und Veröffentlichung haben sie aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern fleißig an ihrem handwerklichen Können gearbeitet und ihren oldschool Death Metal verfeinert bzw. perfektioniert. Los geht es mit ’Blasphemy From Hell’, ein Opener der sich direkt in die Gehörgänge fräst und durch die mitreißende Gitarrenarbeit zu begeistern weiß. Weiter geht es mit Songs wie ’Total Mutilation’ oder ’Merciless Insane Death’, die Ausdruck der bodenständigen Arbeit von Bastard Priest sind, denn hier werden Knochen gespalten, wie es sich für hungrige Wölfe gehört im Dreck gewühlt und schweißtreibende Arbeit verrichtet. Aus den Lungen wird das letzte Quäntchen herausgepresst und jeder Musiker gibt den letzten Schweißtropfen, um dem selbst gesteckten Anspruch „Under The Hammer Of Destruction“ gerecht zu weden. Und ja, sie schaffen es, sie geben alles, sie sind bereit und haben den Kampf aufgenommen. Starkes Debüt!
7,5/10 - RB


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