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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE MIST OF A ....

THE MIST OF AVALON

DINYA (56:55 min.)

ECHOZONE / NEO SONY
The Mist of Avalaon gehören mittlerweile auch schon mit zu den dienstältesten Gothic-Bands, und dass nach dem 2001 veröffentlichten „Tears“ überhaupt noch mal ein Lebenszeichen der Schweden zu vernehmen ist, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet. Demzufolge muss man „Dinya“ dann wohl auch eher als Neustart verstehen, denn die lange Zeit ist nicht spurlos an den Schweden vorbei gegangen und von den reinen Gothic-Wurzeln sind mittlerweile auch nur noch Spurenelemente zu erkennen. The Mist of Avalon haben sich dem musikalischen Zeitgeist angepasst und ihren Sound einer deutlichen Frischzellenkur unterzogen, angefangen bei Synthiepop-ähnlichen Klängen wie denen der beiden ersten Stücke „Helpless“ und „Said It All“, über klassische Gitarrenwaveeinflüsse von Bands wie den Chameleons („Sacrifice“) bis hin zu rockigen Einflüssen der Marke HIM („The Lies“). Produziert wurde „Dinya“ zudem von Daniel Bergstrand, der sich vor allem in der Metalszene einen Ruf als exzellenter Produzent erworben hat und somit maßgeblich dafür Sorge trägt, dass The Mist of Avalon mit diesem Album mehr als nur die Freunde traditioneller Gothic-Klänge ansprechen werden. Für einen Neustart ein durchaus überzeugendes Werk.
7,5/10 - MK


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