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CD-Reviews :: Index: 'J' :: JON MULLANE

JON MULLANE

SHIFT (34:39 min.)

ESCAPE /
Es gibt Alben, die können ruhig zwanzigmal abgespielt werden und trotzdem bleibt keine Sekunde hängen oder man kann am nächsten Tag nichts Bestimmtes dazu sagen. Solch ein Kandidat ist das belanglos dahintröpfelnde Werk "Shift" von Jon Mullane. Und dabei ist der Mann Kanadier. Von dort kommen doch nur Superstars, egal aus welchem Genre. Dieser Pop-Rock soll, laut Info, angeblich an Größen wie Rick Springfield meets Enuff Znuff (???), das sind doch Hippie-Poser) heranreichen. "Make Your Move", soll sogar an ZZ Top kratzen. Ich muss mich leider vor lauter Lachen schütteln. Kaum zu glauben, das hier mit Gitarrist Pete Lesperance und Drummer/Produzent Creighton Doane gleich zwei ehemalige Harem Scarem Recken zu Werke gehen. Die hätten besser daran getan ihre alte Band am Leben zu halten. Kitschiger und schlechter, wenn auch tanzbarer Pop-Rock (mit vielen Synthesizer-Gimmicks), mit manch fettem Gitarren-Riff, das dann auch noch geklont klingt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk. Nicht einmal kann Jon auch nur ansatzweise mit einem Hit-Refrain glänzen. Finger weg!
4/10 - SBk


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