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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PARAGON

PARAGON

LAW OF THE BLADE (52:51 min.)

REMEDY / ZOMBA
Paragon kommen nicht nur aus der Hamburger Szene, sie klingen auch so. Voll „true“ und im Kielwasser von Rock `n` Rolf und seiner Band Running Wild. Aber während dem renommierten Piraten die Luft und Fantasie ausgeht, versprüht Paragon eine erbauende Frische und powert mit einer soliden Produktion der Konkurrenz die Luft aus den Segeln. Kapern ist angesagt. Ein weiterer Vergleich, der stimmlich zu Buche schlägt, ist die grosse stimmliche Ähnlichkeit Andreas Babuschkins mit dem Kölner Guido Feldhausen, der als Fronter bei Gun Barrel in Lohn und Brot steht. Auch die haben ihre Vocals der neuen Scheibe bei Piet Sielk aufgenommen. Das Ziel der Band war es, den Vorgänger „Spellbound“ zu übertreffen und das ist ihnen, wenn auch nur knapp, gelungen. Die textliche Fantasy-Story der Veröffentlichung wird durch Lieder wie „Palace Of Sin“, „Armies Of The Tyrant“ und „Law Of The Blade“ genregerecht verarbeitet. Die Saxon-Cover-Version „To Hell And Back Again” ist würdig interpretiert. Selbst unter dem Aspekt, dass die Popularität der Band in letzter Zeit zugenommen hat, halte ich den Durchbruch für äußerst unwahrscheinlich. Die einen werden an den benutzten Klischees ersticken und die anderen haben schon genug Auswahl auf dem Markt. Dennoch ein standhaftes Opus.
8/10 - SBk


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