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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE MISSION

THE MISSION

DUM-DUM BULLET (54:36 min.)

OBLIVION / SPV /
Mission? Haben die sich nicht aufgelöst? Ja, eigentlich schon und im strengen Sinne ist das Geschoss kein echtes Mission-Album, sondern Wayne Hussey plus The Mission. Erklärung: ein Großteil des Materials stammt von den Aufnahmen zu ’God is a Bullet’ sowie der recht raren ´Keep it in the Family’- EP und weiterem Bonus- und Demomaterial. Als neu zu bezeichnen sind lediglich drei Tracks. Entsprechend wenig homogen fällt "Dum-Dum Bullet" dann auch aus. Schwankungen bestimmen das Bild: zwischen sehr sehr poplastigem Material wie dem neuen Song „So Many Things“ und der vocal-losen Ballade “Katya’s Lullaby“ und sogar vollständig elektronisch bei „Blush Remodel“, was übrigens die meisten Fans entgeistern dürfte. Auch wer mit einer Instrumentalvariante von „Still Deep Waters“ oder gar mit der Acapella-Version von „Aquarius & Gemini“ was anfangen soll, weiß ich nicht wirklich, wenn diese doch nur aus den regulären Gesangsspuren besteht und wie ein halber Song klingt. Mir persönlich sind hier zu viele Merkwürdigkeiten auf einem Silberling versammelt. ’Dum-Dum Bullet’ wird wohl trotz einiger guter Songs wie etwa dem ruhigen Gitarrenlastigen „Room 22“ etwas für Sammler und Hardcore-Fans bleiben.
Ohne Wertung - SBT


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