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CD-Reviews :: Index: 'K' :: KILTE

KILTE

ABSCENCE (36:23 min.)

EISENWALD TONSCHMIEDE /
Es ist vielleicht so etwas wie ein melancholischer Neuanfang. Und man sollte Kilte nicht direkt einen Strick daraus drehen, dass die vorliegende Scheibe einfach so gar nichts Neues enthält. Da wären einmal die drei Stücke des 2006er Mini-Tapes der depressiven Belgier, dazu kommen dann noch zwei Demo-Tracks. Ach ja, 2007 gab es das doch auch irgendwie schon auf Vinyl. Es ist, tritt man einmal einen Schritt zurück, schon ziemlich krass, was die atmosphärisch übersteigerte Doom-Black-Combo zusammen mit Eisenwald hier aus der Versenkung gerettet hat, formal alleine schon berechtigt durch das Phlegma an sich. Denn auf dem Sektor gibt es einfach nicht so unendlich viel. Außerdem, bei aller Erzmonotonie, liegt der bittere Glanz erfreulicherweise in einer sprunghaften Abwechslung, die die Band von vielen anderen Entitäten unterscheidet. Nun, ehrlicherweise hätte ich mir schon neues Material gewünscht, Abwesenheit hin oder her, irgendetwas, was ich in eine Reihe mit Licht Erlischt, Austere, TotalSelfHatred, Burzum oder In The Woods usw. stellen kann. Zuzutrauen ist es Kilte schon, und es ist zu hoffen, dass das Fehlen neuer Tracks nicht auf eine ganz reale zerstörerische Leere zurückzuführen sei, zumal man mit der Flurbereinigung der Line-Ups heutzutage nach eigenen Angaben auch auf mehr Qualität in Sachen Sound setzt. Gelobt sei, was da noch kommen mag.
OHNE BEWERTUNG - MG


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