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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EISBLUME

EISBLUME

SAME (50:27 min.)

COUVADE / M-SYSTEM
Zugegeben, bei dem Namen Eisblume krampfte meine Darmmotorik, hatte ich „Unter dem Eis“, das 2009 erschienen Album von Christine Westphal, doch verdientermassen mit ganzen zwei Punkten abgewatscht. Umso überraschender, was die Eisblume im Jahre 2004 mit ihrem Debüt, das nun wiederveröffentlicht wurde, erschaffen hat. Zwischen Heavenly Voices-Einflüssen, betörender kompositorischer Filigran-Motorik und lasziv naivem Gesang bewegen sich die zwölf Stücke dieses Debüts, das nichts, aber auch gar nichts, von der kommerziellen Ausrichtung von „Unter dem Eis“ erkennen lässt. Im Gegenteil, Stücke wie „It Would Be A Happy Day“ oder das Trip Hop-lastige „Shame On Me“ beinhalten eine gewisse Sperrigkeit, der man sich erst vorsichtig annähern muss, um all ihre Facetten einordnen und vollends begreifen zu können. Irgendwie erinnert mich dieses Album an Björk, und dass eine deutsche Künstlerin sich diesem Vergleich gewachsen zeigt, dürfte selbst die grössten Zweifler überzeugen. Absolut positive Überraschung.
8/10 - MK


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