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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PRETTY MAIDS

PRETTY MAIDS

PLANET PANIC (41:48 min.)

MASSACRE / CONNECTED
Spagatsprünge in Sachen Stilwechsel, war bei Pretty Maids bis jetzt eher Mangelware. Und das ist auch gut so. Dennoch kann sich bestimmt nicht jeder Fan mit dem neuen Album „Planet Panic“, sofort anfreunden. Es gibt nämlich fast ausschließlich das volle Brett. Zudem wurde einiges von der typischen Leichtigkeit, die selbst noch in den härteren Stücken der Vergangenheit Bestand hatten, gegen seriöse Mucke mit gesteigerten Aggressionen ausgewechselt. Somit kommt das Gros der Songs dunkler und melancholischer daher. Ich finde es total geil, zumal Pretty Maids in diesem Sinne eine Richtung gefunden haben, sich weiter zu entwickeln, ohne den Grundbestand der Band zu ändern. „Virtual Brutality“, „Playing God“, “He Who Never Lived” und das melancholisch, böse Stück “Worthless”, zeigen, das mit dem europäischen Nachbarn noch lange zu rechnen ist, und das alte Recken, neue musikalische Einflüsse verarbeiten können, ohne sich zu blamieren oder anzubiedern. Einzige Niete, die Halbballade „Natural High“, die zwar einen ansprechenden Strophenteil mitbringt, aber im 08/15 Refrain einige Wünsche offen lässt. Das Cover ziert in verschiedener Form schon etliche andere Platten (Savatage, Uriah Heep) und zeugt nicht gerade von Ideenreichtum.
9/10 - SBk


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