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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PROPHEXY

PROPHEXY

ALCONAUTA (47:26 min.)

UK DIVISION / PHD
Prog Metal aus Italien gilt nicht unbedingt als positiv besetzte Worthülse, was zum einen an den diversen als Möchtegern-Proggies auftretenden italienischen Melodic Metallern liegt und zum anderen durch zahlreiche unterdurchschnittliche Dream Theater-Klone aus dem Stiefelland negativ belegt wurde. Beim Opener „Illuminat“ frickelt das Quartett jedoch derart herrlich drauflos, dass ich an frühe Sieges Even oder Power Of Omens denken muss. Doch bereits ab Song Nummer 2 „Babba“ lösen sich Prophexy (leider, muss ich anfügen) bereits wieder vollkommen von dieser metallischen Variante und tauchen in eine proggige, experimentelle Klangwelt, die sich von Artrock-Gründungsvätern wie King Crimson oder Gentle Giant beeinflusst zeigt und neben den Metal-Zutaten Prog Rock, Jazz oder Psychedelic integriert. Einen zusätzlichen Farbtupfer erhält „Alconauta“ durch die Tatsache, dass die acht Tracks ausschließlich in italienischer Sprache intoniert werden. Wer über den Prog Metal-Tellerrand hinausblickt, sollte mal Probe hören. Von mir gibt es sechs knappe, relativ unschlüssige Punkte. http://www.prophexy.com und http://www.myspace.com/prophexy
6/10 - CL


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