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CD-Reviews :: Index: 'B' :: BROKEN MARBLE

BROKEN MARBLE

STABBING MY HEART (65:36 min.)

YONAH / ALIVE
Wer auf Bands wie Guano Apes oder Die Happy kann, der sollte Broken Marble mal eine Chance geben und ihr aktuelles Werk „Stabbing My Heart“ anchecken. Fettes Grooves, heftige Gitarrenriffs, kraftvolles und anspruchsvolles Powerdrumming, dezente Electro-Klänge und vor allem der ausdrucksstarke Gesang von Sängerin Ina Zeplin wissen absolut zu gefallen und selbst die Hip Hop-Einflüsse, zugegebenermassen nicht gerade meins, lassen sich verkraften. Hinzu kommt ein Songwriting und eine Produktion, die wie im Falle von „Family Process“ auch schon mal an selige Faith No More zu „Real Thing“-Zeiten erinnern. Den Sachsen-Anhaltiner gelingt es zudem mehr als einmal Songs mit Ohrwurmpotential zu erschaffen („Planet Paradise?“, „Symphony Of A Broken Legend“) ohne ihr technisches Können unter den Scheffel zu stellen. Hier machen sich die Erfahrungen der beiden zuvor veröffentlichten Alben positiv bemerkbar. „Stabbing My heart“ ist ein erfrischendes Album, das mich wirklich positiv überrascht hat und zeigt, dass der Bereich alternativer Mucke noch lange nicht ausgereizt ist.
8/10 - MK


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