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CD-Reviews :: Index: 'T' :: TARDIVE DYSKI ....

TARDIVE DYSKINESIA

THE SEA OF SEE THROUGH SKINS (47:33 min.)

CORONER / TWILIGHT
Hacken und Hauen, Brüllen, I.Q. unterhalb der diagnostischen Nachweisgrenze, ist nur noch Gerenne im Kreis und nach Aufforderung von Chef am Mikro möglich, oder etwa nicht? Aber Scherz beiseite, rein musikalisch erfüllen diese Griechen eben keine gängigen Klischees. Da wird gefrickelt, da ist man experimentell und anfangs noch unvorhersehbar, eben so, wie es der Bandname verspricht. Wer mag, kann ja einmal dieses Syndrom googlen. Richtig epileptisch gehämmert wird auf „The Sea Of See Through Skins“ also nicht, deshalb steht auch das „Math“ vor „Death Core“, und man bleibt formal ehrlich zu sich selbst und ähnelt dabei stellenweise ein wenig Meshugga oder Mastodon. So weit so gut, wie aber liest sich ein Buch über Innovationen, bei dem alle Kapitel mehr oder weniger stark nachgeraten? So gleichen sich die Songs in ihrer Art doch ziemlich an. Technokratie hin oder her, gut gespielt ist das schon. Allerdings, für die Einen wird es zu unruhig sein, nicht eingängig genug und zu wenig Ballerei, das Interesse der Anderen mag schnell verblassen, weil kompliziert nicht gleich komplex ist und man kreativ am Thema vorbeirödelt und über die Spieldauer dann doch die Spannung fehlt. In der Mitte trifft man sich dann und wann. Nur dort hat das Genre ehrlicherweise deutlich besseres zu bieten.
6/10 - MG


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