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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THE PSYCHICS

THE PSYCHICS

SAME (69:08 min.)

KRESCENDO /
Hier kommt ein Duo aus Großbritannien, das den Rock der guten alten Zeit nur so atmet. Kopf dieser Formation sind die Geschwister Owers. Wer mit diesen Namen nichts anfangen kann, dem möchte ich an dieser Stelle mitteilen, dass die beiden Jungs bei dem One-Shot-Line-Up von Lionsheart (1992) dabei waren. Sänger Steve ist eine herrliche Mischung aus David Coverdale, Robert Plant und Jorn Lande. Bluesig, schmeichelhaft und kraftvoll, setzt er seine Stimme markant in jedem Track ein. Gitarrist Mark ist ein melodischer Virtuose, der locker mit an der Spitze steht. Seine Ideen für Soli sind schier unglaublich und tragen jede Menge frischen Wind in sich. Komplettiert wird das Quartett von Basser Ian Corlett und Drummer John Manners. Aus dieser Funktion heraus geht es gar nicht anders, als das man wie Badlands, Blue Murder, neuen Whitesnake und einem Gemisch aus Led Zeppelin klingt, aber mit einem mächtigen, fetten und modernen Touch. "Portent" ist genau einer dieser Songs der die perfekte Waage zwischen alt und neu hält. Während der Song aus den 80er-Jahre stammen könnte, ist das Gitarren-Solo so heftig wie die neuen Licks von Yngwie J. Malmsteen. Dieses Unterfangen zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm. "We Rock" ist ein fetziger Party-Track der live bestimmt für gute Laune sorgt. Old-School Blues und stampfender Rock dann auf "Here Comes The Rain". Als wenn Plant und Page eine neues Unterfangen in Angriff genommen hätten. Abstrakte Sounds und ein Kashmir-Gelage dann auf "21st Century Whipping Boy". Led Zeppelin würden blass werden. Der Guitar-Hero darf sich auf dem gelungenen Instrumental "Dream Man" ordentlich und mit Bravour austoben. Leider gibt es mit "Mama Pitie" einen Beitrag, der wieder nur den Japanern vorbehalten ist. Zu erwähnen bleibt noch die funkige Ausgabe von "In The City" und so sind wir auch mit zehn Songs zufrieden und vor allem ich begeistert.
9/10 - SBk


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