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CD-Reviews :: Index: 'L' :: LOST IN TEARS

LOST IN TEARS

DIALOGUE WITH MIRROR AND GOD (57:24 min.)

LOCOMOTIVE / POINT
Musikalisch ist im Gothic Metal bereits seit Jahren alles gesagt. Innovation ist in diesem Genre kaum noch zu erwarten und so definiert sich der Erfolg einer Band dieser Szene heutzutage nur noch durch die Güte ihres Songwritings. In dieser Hinsicht wissen die Schweden Lost in Tears jedoch voll zu überzeugen, zumal elfenhaftes Geträller dankenswerter Weise über die gesamte Spielzeit nicht zu vernehmen ist. Lost in Tears, eine Band die sich den Luxus gleich dreier Gitarristen leistet, schaffen es beinahe mühelos, Songs voll sanfter Schwermut und anmutiger Melancholie zu erschaffen, wobei neben Sänger L-H.Sjöblom mit seiner wehmütigen Stimme vor allem die Gitarrenfraktion mit ihren elegischen Melodiebögen und kraftvollen Riffs Akzente zu setzen weiß. Hinzu kommt, daß Lost in Tears eine gehörige Portion Grundhärte besitzen und somit erst gar nicht Gefahr laufen, in das Fahrwasser HIM´s zu geraten. Als Anspieltipps seien hier der Titeltrack und vor allem "So Cold" genannt, der mit überragenden Melodiebögen aufwartet, die neben Paradise Lost´s "True Belief" mit zum Besten gehören, was dieses Genre jemals hervor gebracht hat. Alleine für diesen Song hätten die Schweden die Höchstnote verdient, eine Steigerung in der Bewertungsskala sollte mit dem nächsten Album jedoch noch möglich sein.
9/10 - MK


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