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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EXT!ZE

EXT!ZE

HELLEKTROSTAR ( min.)

TRISOL / SOULFOOD
„Hype As Hype Can Be“, der Presserummel, der bereits im Vorfeld der Veröffentlichung der Debüt EP des deutsch-fanzösischen Gemeinschaftsprojektes Ext!ze initiiert wurde, war bereits unerträglich. Dass der imagemässigen Leere und Bedeutungslosigkeit der vermeintlichen Cybergötter dann aber solch eine musikalische Inhaltsleere folgen würde, damit war in dieser Konstellation dann doch nicht zu rechnen. Stumpf und ohne jeglichen Sinn und Verstand wurden hier Einflüsse aus Industrial, Techno und Hellectro zusammengemischt und mit Rhythmen unterlegt, die selbst Scooter noch als filigrane Rhythmustüftler erscheinen lassen. Die Neonfarben – dachte, die wären schon längst „out“ - lenken ab von jeglicher musikalischen Talentfreiheit und auch der Versuch einer interviewtechnischen Annäherung – siehe das Interview bei uns auf der Seite - scheitert an der existenziellen Bedeutungslosigkeit der Aussagen der Band. Wem Nachtmahr – die hier übrigens einen Remix beisteuern „durften“ - noch nicht zu dumpf und musikalisch zu mehrdimensional wie intellektuell waren, dem seien Ext!ze wärmstens empfohlen. Wir warten gespannt, ob ein komplettes Album von Ext!ze diesen Dreck noch unterbieten kann. Daher auch noch ein Punkt mit der Option, beim nächsten Mal null Punkte geben zu können.
1/10 - MK


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