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CD-Reviews :: Index: 'D' :: DAEMONICUS

DAEMONICUS

HOST OF ROTTING FLESH (44:52 min.)

VICISOLUM / PHD
Wo wären wir wohl heute, wenn Erfindungen auf diesem Planeten nur ein einziges Mal gemacht würden? Oder dürften? Sei es das im Zusammenhang mit Musik viel zitierte Rad, sei es die Sprache oder im übertragenen Sinne hier die Eisenverarbeitung. Die junge schwedische Band, um die es also geht, schickt sich an, das landestypische Erbe anzutreten. Und schon wird es schwierig, etwas darzubieten, was man nicht bereits schon zig Mal gehört hat, oder so ähnlich. Das Quintett schlägt sich mit diesem Debüt jedoch nicht schlecht, genau genommen ist es sogar das berechtigte Ziel der Jungs, Death Metal alter Schule im Retro-Look zu zimmern. Glücklicherweise erweist sich das Material alles andere als platt generisch, während man gleichzeitig noch Vorbilder wie Bloodbath, Dismember, Entombed, Grave oder auch die wieder aufgetauten Evocation zitieren könnte, um nur einige Parallelen zu nennen. Nett geratene Melodieläufe lockern das beinharte Geschehen auf, während die Schweden ein Brett nach dem anderen vor sich hin prügeln und grooven. Ehrlicherweise reicht das nicht an die Debüts der hier aufgezählten Stars und Sternchen heran, auch nicht die Produktion, oder nehmen wir einmal Where No Life Dwells (Unleashed) zum Vergleich… Dennoch, ein klarer Entry für die Playlists der Elchblei-Fraktion.
8/10 - MG


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