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CD-Reviews :: Index: 'B' :: BOWEL FUNCTIO ....

BOWEL FUNCTION

LUXURY OF A DOUBT (44:54 min.)

JAZZHAUS RECORDS / IN-AKUSTIK
Gar nicht schlecht was die Freiburger Combo Bowel Function hier auf ihren Zweitwerk „Luxury Of A Doubt“ abliefert. Die Musik des Quartetts liegt irgendwo zwischen Heavy Rock, Alternative und klassischem Metal und lässt sich irgendwo zwischen Metallica, Black Label Society und Volbeat einordnen. So verbindet die Band auf recht gute Weise harte Metallriffs und verbindet diese geschickt mit Elementen aus dem Alternative, Punk und Rotzrock. Immer wieder werden die harten und guten Riffs von sehr melodischen Parts abgewechselt und sorgen damit für genügend Abwechslung zwischen Härte und Melodie. Auch schafft man es sehr gut die verschiedenen Einflüsse so gut zu vermischen, dass sich die Musik von Bowel Function nicht wirklich einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Heraus kommen dabei wirklich gut klingende und eingehende Nummern wie der starke Riffer „Reborn“ oder der klasse Rausschmeisser „Morass“, die beide trotz ihrer Härte immer noch Rockdiscotauglich sind und nicht nur aufgrund der Melodien sehr gut zu gefallen wissen. Mit „The Core“ zeigt man, dass man nicht nur in der Lage ist mit Melodien sehr gut umzugehen, sondern es auch schafft einen sehr harten Song wirklich sehr gut herüber zubringen, ein wirklich guter und harter Metalsong, der auch einer Band wie In Flames gut zu Gesicht gestanden hätte. Mit „The Way I Will“ hat man sogar einen Song mit richtigem Hitpotential auf der Platte, der irgendwo zwischen harten Riffs, einem deutlichen Alternativeeinschlag und tollen Melodien liegt, und über einen wirklich tollen Refrain verfügt. So schaffen es die Freiburger mit diesem Album auf musikalischer Weise komplett zu überzeugen, die Songs sind sehr überzeugend arrangiert und auch sehr gut umgesetzt worden. Außerdem besitzt die Band mit Sänger Alex einen wirklich variablen Frontmann, der es schafft in allen Tonlagen überzeugend zu klingen. So bleibt unter dem Strich wirklich ein starkes und überzeugendes Album das Lust auf mehr macht.
9/10 - TE


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