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CD-Reviews :: Index: 'H' :: HERO

HERO

IMMORTAL (43:12 min.)

RETROACTIVE / BRUTAL PLANET
Lieber Herr Gesangsverein! Wenn es jetzt schon Label gibt, die Bands wie Hero signen, dann kann getrost jede Kapelle Demos einreichen. Was die drei Schweden auf ihrem Debütalbum (2006 kam ein Werk in Eigenproduktion auf den Markt mit den Jungs von Veni Domine) unter Dark Melodic Metal verstehen ist für mich eher die monotone Power Metal-Schiene. Namensgeber Michael Hero ist ungefähr so inspiriertwie ich, wenn ich morgens um fünf Uhr ins Stahlwerk muß, und das seit fast fünfundzwanzig Jahren. Hier lebt Tristesse in ihrer reinsten Form. Eing Gesang gänzlich ohne Spannungsbögen und Pep ist mit schon lange nicht mehr zu Ohren gekommen. Da sollte Michael eher Maler und Lackierer werden als uns die Zeit zu rauben. Auf dem Opener "Immortal" gibt es wie leicht verstreut (in weiteren Songs ab und an) einen fiesen Growl, weibliche Backing Vocals, aber fade und zugeriffte Musik, die ihren Tenor ständig wiederholt. Warum die Goth-Rock angehauchten Songs, die ständig nach HIM meets Evanescence klingen, noch unbedingt mit Stryper und Kiss verglichen werden, leuchtet mir nicht ein. Das ist der krampfhafte Versuch den Hörer in die Irre leiten. Schlechter Power-Goth-Rock, Ende! Zudem läßt die Produktion zu wünschen übrig. Vom Cover fange ich besser erst gar nicht an.
3/10 - SBk


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