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CD-Reviews :: Index: 'F' :: FEEDING FINGE ....

FEEDING FINGERS

BABY TEETH (37:33 min.)

STICKFIGURE RECORDINGS / NOVA MD.
"Feeding Fingers" werden sicherlich nicht vielen Lesern etwas sagen. Die Band kommt aus Atlanta und hat mit "Baby Teeth" bereits ihr zweites Album am Start. Die Protagonisten der Band scheinen allesamt Liebhaber der guten alten 80er Jahre Wave Klassiker zu sein. Zumindest klingen sie so. Das Album schwingt im Midtempo-Bereich und erinnert nicht nur was die Melodien und die getragene Melancholie angeht, sondern auch, oder vor allem, was die Stimme des Sängers (Justin Curfman) angeht sehr stark an The Cure. Das ist allerdings leider ein Vergleich dem niemand wird Stand halten können, auch Feeding Fingers nicht. Dessen scheint man sich allerdings bewusst zu sein und setzt stilistisch eher auf eine etwas dunkelere Ebene als das Vorbild. Thematisch dreht sich "Baby Teeth" um sehr alltägliche Themen die jeder nachvollziehen kann und vielleicht sogar aus eigener Erfahrung kennt. Also nix mit weltfremden Themen, sondern Realität pur und die kann mitunter sehr weh tun! Liebhaber der guten alten Zeit werden hier sicherlich auf ihre Kosten kommen, allerdings sollten auch die Jüngeren durchaus mal ein Ohr riskieren, denn selten in der letzten Zeit klang ein Sound der an The Cure erinnert so frisch, unverbraucht und so herrlich melancholisch! Lediglich an der Produktion gibt es den einen oder anderen Punkt zu bemängeln.
7/10 - IB


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