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CD-Reviews :: Index: 'P' :: PARITY BOOT

PARITY BOOT

INTO NOTHING (47:02 min.)

SAOL / H’ART
„Into Nothing“ ist das Debüt-Album der aus Hamburg stammenden Industrial-Metal Band. Musikalisch bewegen sich die vier Hanseaten in etwa den Gefilden von Devin Townsend, Strapping Young Lad oder auch Fear Factory. Die düster gehaltenen Songs des Albums spiegeln eine durchaus gelungene Schnittmenge aus Industrial, Crossover und sogar Thrash-Metal wieder. Sphärische Klänge treffen auf amtliche Gitarren-Riffs, Fette Grooves auf coole Samplings. Sprechgesang, cleane und verzerrte Vocals sind in die Songs integriert. Die Produktion der Songs kann sich auch sehen lassen, druckvoll tönen die zehn Tracks aus den Boxen. Selbst der eine oder andere Song der für volle Tanzflächen in den dementsprechenden Clubs sorgen könnte ist gegeben. Das sphärische, mit Stakkato-Gitarren versehene „All Is Gray“ ist das beste Beispiel dafür. Unterm Strich ist „Into Nothing“ ein durchaus gelungenes Stück Industrial-Metal geworden, dass auf jeden Fall für Fans der oben genannten und vergleichbaren Bands eine Alternative bietet. Reinhören lohnt sich allemal.
7/10 - HF


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