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CD-Reviews :: Index: 'P' :: POWERWOLF

POWERWOLF

BIBLE OF THE BEAST (47:36 min.)

METAL BLADE / SPV
Das saarländisch/rumänische Konglomerat meldet sich mit seinem neuesten Output zurück. Und auch bei ihrem dritten Werk gibt es für Freunde eingängigen Metals recht wenig zu meckern. Die Band versteht ihr Handwerk, die Songs sind eingängig, haben die nötigen Melodien und sind gut produziert. Und wenn man Songtitel wie „Raise Your Fist, Evangelist“, „Panic In The Pentagramm“, Catholic In The Morning…Satanist At Night“ oder „Resurrection By Erection“ hört, kann man sich doch das Schmunzeln – zumindest mit dem nötigen Humor – nicht verkneifen und ist gerne bereit die Songs mit einem - oder mehreren - Bier bewaffnet mitzusingen, was bei der bereits erwähnten Eingängigkeit nach bereits einmaligen Hören kein Problem darstellen sollte. Dies dürfte Powerwolf bei ihren Dauerkritikern zwar auch wieder einiges an Minuspunkten einbringen, den Metal-Fan sollte dies jedoch nicht besonders stören, zumal die Songs auch bei weiteren Durchläufen nicht beginnen zu schwächeln. Meine Benotung wäre zudem noch einen halben Punkt höher ausgefallen, wenn die Jungs um Sänger Attila Dorn, welcher eine wirklich gute Gesangsleistung abliefert, nicht etwas zu inflationär mit den Chören umgegangen wären, was deren Stärke auf Dauer abträglich ist. Da dies jedoch das einzige Manko darstellt: Daumen hoch für Powerwolf. Eine gute Tour würde die Jungs wahrscheinlich richtig nach vorne bringen.
8,5/10 - LL


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