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CD-Reviews :: Index: 'W' :: WILLIE TANNER

WILLIE TANNER

HOW TO BE A COMPLETE BASTARD (34:44 min.)

JUMPSTART /
Humor im Infoblatt verkauft leider keine Musik. Folglich ist es egal, ob Willie Tanner das letzte mal crackrauchend in einer Schwulenbar saß. Ja, ja, ich weiß, ich bin der Spießer der Redaktion. Und sich den Namen von Alf´s-TV-Vater als Bandnamen zu verpassen finde ich auch doof. Und Leute, die knappe Spielzeit ist noch viel dööfer, denn die Mucke der nach den Guano Apes klingenden Combo ist gar nicht so übel. Klar, das Genre steht mit dem eben genannten Vergleich fest und Fronterin Kate T macht ihren Job wahrlich besser als die raubeinige Shouterin Masha von Exilia, die mit "My Own Army" gerade ein neues Werk vorgelegt haben. Doch dazu später in einem anderen Review. Von anderen Bands abgrenzen will man sich wahrscheinlich mit den simplen Atari-Sounds die vom Keyboard stammen. Kann gefallen, mir aber nicht. Diese Lösung ist mir zu easy. Fette Charthits wären da weitaus besser angebracht. Und davon gibt es auf "How To Be A Complete Bastard" nicht all zu viele. Da haben wir allenfalls den Opener "Bored Treasure" mit der zerbrechlich gesungenen Bridge, das melodiöse "Home Sweet Homeless" und das melancholische "Serial Memory Killer". Zu oft setzt die Monotonie ein und ich kann die Songs kaum noch unterscheiden. Besonders betroffen davon sind die Beiträge "Up Tp You", "My Poet Monster" und "Plastic Feelings". Die Stimme hätte die gute Frau varianter wie auf dem Opener einsetzen sollen.
6/10 - SBk


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