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CD-Reviews :: Index: 'V' :: VALKYRIE`S CR ....

VALKYRIE`S CRY

SAME (42:05 min.)

PURE STEEL RECORDS / TWILIGHT
Die Kanadier Valkyrie´s Cry haben mich zwar schon vor einigen Jahren mit ihren albernen Pseudonymen wie Lord Justin Godin (Guitars) oder Dip Evil (Vocals) zum Schmunzeln gebracht, aber ihr Demo mit dem kauzigen Power Metal hat mir seinerzeit trotz des schrammeligen Sounds acht Punkte abgeluchst.
Mittlerweile sind die vier Holzfäller – nachdem man übrigens zwischenzeitlich einen Auftritt beim Swordbrothers Festival in Deutschland absolviert hatte (und das OHNE Deal im Gepäck) – beim deutschen Pure Steel Label unter Vertrag und legen uns auf ihrem Debüt 11 Tracks vor, die ohne Wenn und Aber die Linie des Demos weiterverfolgen. Offensichtlich beeinflusst von True, Speed und Power Metal solcher Acts wie Manowar, Agent Steel und Liege Lord und ebenso nachhaltig beeindruckt vom US und Kauz-Metal der Kategorie Griffin, Deadly Blessing und Konsorten, kämpfen sich die Kanadier durch Titel wie „Iron Sword“, „Black Knight“ (die Textzeile „Black Is My Heart, Black Is My Soul“ des vom Demo stammenden Songs schwirrt noch immer durch meine Gehörgänge), „Viking Warrior“ und „Headless Horseman“.
Doch trotz dieser vermeintlichen Mitgröhl-Refrains gehen die Stücke Valkyrie`s Cry nicht sofort ins Ohr. Dafür ist das Songwriting nicht geradlinig genug und der Kauz-Anteil definitiv zu hoch. Galoppierende Drums, fixe Soli, schnelles Riffing und hoher Gesang allein sind noch kein Garant für Ohrwurmtauglichkeit. Trotzdem gefällt mir die Musik von Valkyrie`s Cry sehr gut, wenngleich ich nicht erneut acht Punkte vergeben kann. Warum? Weil ein permanent im Vordergrund stehendes Schlagzeug, mit Bassdrums, die wie ein galoppierendes Pferd klingen und Hi-Hats mit einem Sound wie klirrende Schwerter zwar 100% kauzig, aber leider nur zu vielleicht 60% genussfreudig sind.
7,5/10 - SBr


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