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CD-Reviews :: Index: 'S' :: STEREOFLUX

STEREOFLUX

SAME (54:36 min.)

WTO / ZERO
Aus Süd-Kalifornien stammt das Debüt-Album der Alternativ-Rocker Stereoflux. Das erste, was sofort auf und ins Gewicht fällt, ist der dumpfe Garagen-beziehungsweise der Proberaum-Selbstaufnahme-Sound, wie ich ihn von früher kenne. Das mag kultig sein, geht mir persönlich aber eher auf die Eier. Was wirklich fesselt ist die etwas poppig-geratene Stimme des Fronters Aleks, der streckenweise Erinnerungen an Placebo wachruft. Zumindest haben viele der Tracks Hitcharakter, der vor einigen Jahren noch die Charts geknackt hätte. Heuer bin ich mir da nicht mehr sicher. Natürlich gibt es auch die Gelegenheit bratende Gitarren zu erhaschen, wie auf "Crazy" oder "You`ll Be Back", dennoch bleibt das Gros im Pop-Rock stecken. Je länger das Album läuft, desto uninteressanter wirkt der musikalische Stoff. Da bleibt zum Ende hin kaum noch etwas hängen. Kurz aufhorchen lassen höchstens nochmal die beiden Unplugged Songs, die das Werk abschließen. Der achte Beitrag "I Saw It Coming" schneit ein weiteres Mal rein und last but not least "Photograph" mit dem schönen, instrumentalen Zwischenspiel auf der Gitarre. "Stereoflux" ist nur für den kleinen Hunger zwischendurch.
5,5/10 - SBk


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