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CD-Reviews :: Index: 'T' :: THIRTEENTH SI ....

THIRTEENTH SIGN

ORACLES OF ARMAGEDDON (50:12 min.)

BATTLEGOD / TWILIGHT
Thirteenth Sign nannten sich früher mal Skeletal Embrace und hatten unter diesem Namen in den Jahren 1999 bis 2003 auch schon drei Demos veröffentlicht. Nun sind die Briten beim australischen Battlegod-Label untergekommen und dürfen mit „Oracles Of Armageddon“ ihren ersten offiziellen Output veröffentlichen. Thirteenth Sign bieten dabei eine Mischung aus Thrash-Attacken und gewöhnlichem Heavy Metal, der mit sehr viel melodischer Gitarrenarbeit aufwartet. Stellenweise lassen glatt Iron Maiden und Iced Earth grüßen. Auf der anderen Seite singt Frontmann Dean Neal zumeist mit einer sehr harschen und teilweise in Black Metal-Bereiche vordringenden Stimme. „Oracles Of Armageddon“ ist tatsächlich ein zweischneidiges Schwert. Wissen auf der einen Seite die zumeist sehr gelungenen Riffs zu begeistern und die eingängigen Refrains den Hörer mitzureißen, so werden viele der guten Ansätze durch Belangloses und tausendmal Gehörtes zurück in die Mittelmäßigkeit gedrängt. Die blasse, schwachbrünstige Produktion tut ein Übriges dazu, dass man diese Scheibe nicht mehrmals hintereinander freudigen Herzens hören kann. Schade, hier wäre effektiv mehr drin gewesen. Knappe Sieben.
7/10 - SBr


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