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CD-Reviews :: Index: 'A' :: ARCANA COELES ....

ARCANA COELESTIA

LE MIRAGE DE L’IDÉAL (49:49 min.)

ATMF / TWILIGHT
Arcana Coelestia zelebrieren ihren Funeral Doom mint Inbrunst und gehören dabei zu den wenigen Genrevertretern, die es schaffen Melodien in Marmorblöcke zu meisseln. Gleich der Opener „Duskfall“ wartet mit einer Grabestiefe und Melodien auf, wie ich sie in dieser Intensität zuletzt auf dem letzten Desire-Album vernommen habe, und das ist immerhin sechs Jahre her. Dabei verlassen sich die Italiener hier nicht alleine auf die für diese Genre typischen Growls sondern auch auf eine klare Singstimme, die mit ihrer melancholischen Stimmfärbung im Kontrast zu der Leidenskraft ihres Pendants steht und tatsächlich so etwas wie Hoffnung versprüht, wobei dies vor diesem Gesamtkontext als relativ zu verstehen ist. „Requiem“ steht dem Opener in Sachen Atmosphäre in nichts nach, während das nachfolgende Titelstück songschreiberisch etwas abfällt und nicht mehr ganz an die Klasse der erstgenannten Tracks heranreicht. Mit „Tragedy & Delirium“ läuft man, nicht zuletzt aufgrund der Opernstimme wieder zu grosser Form auf, bevor man mit „,,,Thus Fade In Nocturnal Deluge“ einen würdigen Schlusspunkt unter ein Album setzt, das allenfalls in Sachen Produktion und der Transparenz der Instrumente untereinander noch verbesserungswürdig wäre. Funeral Doom-Fans können blind zugreifen.
9/10 - MK


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