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CD-Reviews :: Index: 'E' :: EISENFUNK

EISENFUNK

SCHMERZFREQUENZ (48.34 min.)

DANSE MACABRE / ALIVE
Kompromisslos und gnadenlos tanzbar gehen Eisenfunk auf ihrem neuen Album „Schmerzfrequenz“ zu Werke und wie so oft bewahrheitet sich: in der Simplizität liegt das Geheimnis des Erfolges. Pulsierende Rhythmen, die sofort ins Bein gehen, klare textliche Aussagen zwischen Gesellschaftskritik („Gladiator“, Guantanamo“) und Selbstreflexion und einfache Melodien, die sofort im Ohr bleiben. Mehr braucht der tanzbesessene Electro-Fan nicht um glücklich zu sein, und genau das liefern Eisenfunk in Perfektion. Das mag nicht besonders innovativ sein und die Szene auch nicht wirklich revolutionieren, ist aber mehr als effektiv und in dieser Konsequenz absolut eine Klasse für sich, auch wenn andere Medienvertreter dies anders sehen und „Schmerzfrequenz“ als „Kirmestechno“ abklassifizieren mögen. Klasse ist zweifelsohne auch die verhältnismässig heftige Vertonung des „Palästina“-Liedes, die sich gut in den Gesamtkontext des Albums einfügt. Dass Eisenfunk sich zudem nicht zu ernst nehmen, machen der abschliessende „BayernFunk“, Bierzeltmusik goes Electro, sowie der Videoclip zu „Schmerzfrquenz“ bzw. der vorangestellte Werbeclip deutlich. Für mich sind Eisenfunk definitiv eine Bereicherung der Electroszene.
8/10 - MK


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