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CD-Reviews :: Index: 'L' :: LETUM

LETUM

THE ENTRANCE TO SALVATION (50.55 min.)

COLD MEAT / EFA
Welch unwiderbringlichen Verlust der Split von Dead Can Dance für die
Musik-Szene bedeutet, wird immer dann am deutlichsten, wenn Bands
oder Projekte sich in ihrem eigenen künstlerischen Schaffen an der Arbeit
Lisa Gerrard´s und Brendan Perry´s orientieren. Letum, ein Dark Ambient-
Projekt aus Schweden, lassen zumindest ansatzweise den Geist Dead
Can Dance´s wieder auferstehen, indem sakrale Elemente mit zum Teil
sich gewaltig auftürmenden Keyboardsequenzen neoklassischer
Prägung miteinander verwoben werden. Dies erinnert, zumindest das
musikalische Grundgerüst betreffend, vereinzelt an Alben wie "Within The
Realm Of A Dying Sun", natürlich ohne die prägende Stimme einer Lisa
Gerrard und ohne die musikalische Weltoffenheit, die Dead Can Dance in
ihren Spätwerken offenbart haben. Darüber hinaus stehen Letum in der
musikalischen Tradition ihres Labels und somit solcher Acts wie Raison
d´Etre oder Coph Nia, zu denen eine gewisse musikalische Affinität
durchaus vorhanden ist und Letum diese qualitativ sogar zu übertreffen
vermögen. Unter diesen Vorzeichen ist der Albumtitel in der Tat der erste
Schritt zur Erlösung.

9/10 - MK


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